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| Traumberuf Fernsehmoderatorin Ein Bericht bei MDR Figaro. |
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Schon seit ihrer Kindheit verzaubern Anja Petzold (39) exotische Tiere aus fernen Ländern. Darum ist die MDR-Moderatorin seit zehn Jahren - so lange lebt sie schon in der Landeshauptstadt - Stammgast im Magdeburger Zoo. Jetzt wurde sie dort zur Spezialbeauftragten und Schirmherrin der Aktion Naturschutz ernannt. Ziel: die Rettung bedrohter Tierarten wie Schneeleoparden, Nashörner und Humboldt-Pinguinen. Zeitungsartikel ansehen. |
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Bedrohte Tierarten bekommen jetzt Unterstützung aus Magdeburg. MDR-Moderatorin Anja Petzold übernahm gestern nachmittag im Zoo der Landeshauptstadt die Schirmherrschaft für die neue "Aktion Naturschutz" des Magdeburger Zoos. Dessen Chef Dr. Kai Perret begrüßte die neue Schirmherrin, um mit ihr im Beisein von Artenschutzkuratorin Julia Kögler die Zusammenarbeit zu besiegeln. Das vom menschen verursachte Artensterben rund um den Globus ist eines der zentralen Themen des zoologischen Gartens Magdeburg - mit der "Aktion Naturschutz" verknüpft der Zoo deshalb seine Bemühungen auf dem Gebiet der Zucht bedrohter Tiere mit den Aktivitäten einzelner Artenschutz-Projekte, die sich um den Schutz der Art direkt vor Ort bemühen. So erhalten zurzeit Schutz-Projekte für Schneeleoparden, Nashörner und Humboldt-Pinguine regelmäßig finanzielle Unterstützung von Seiten des Zoos. Prominente Unterstützung für die "Aktion Naturschutz" erhält der Zoo nun also mit MDR-Moderatorin Anja Petzold. Auf die Anfrage, ob sie sich vorstellen könne, als Schirmherrin der "Aktion Naturschutz" aufzutreten, kam von ihr ein spontanes "Ja, klar mach ich das", berichtet Marketingleiter Björn Encke. Und das waren keine leeren Worte der prominenten Helferin. Zur Vorbereitung auf ihr neues Amt als Schirmherrin absolvierte Anja Petzold kurz entschlossen einen Schnellkurs in Sachen Tierpflege und Artenschutz. ... Ihren ersten Einsatz als Schirmherrin der "Aktion Naturschutz" hat Anja Petzold am 6. Februar beim Winterlagerfeuer mit Tiger & Schneeleopard im Zoo. Zeitungsartikel ansehen. |
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MDR-Moderatorin Anja Petzold unterstützt ab sofort den Zoo Magdeburg als Schirmherrin der Aktion Naturschutz. Zu Beginn ihrer neuen ehrenamtlichen Tätigkeit absolvierte die Fernsehfrau, die unter anderem für die MDR-Sendungen "Dabei ab Zwei" und "SACHSEN-ANHALT HEUTE" vor der Kamera steht, ein Praktikum. Sie fütterte Affen, kümmerte sich um die Pinguine, freundete sich mit einem Nashorn an, lockte Schneeleoparden und erfuhr so einiges zu tierischer Eifersucht. Ihre Erlebnisse sind in fünf Reportagen zu sehen, die vom 11. bis 15. Januar täglich bei "Dabei ab Zwei" gesendet werden. Welche Beziehung haben Sie zu Tierparks? Anja Petzold: Schon seit meiner Kindheit verzaubern und beeindrucken mich exotische Tiere aus fernen Läundern. Nirgendwo sonst ist man diesen Tieren so nah und kann sie genau beobachten. Im Zoo vergisst man die Zeit, es gibt jeden Moment etwas Neues zu entdecken, ein tierisches Vergnügen für die ganze Familie. Diese Artenvielfalt begeistert mich. Nicht umsonst haben die Deutschen Zoos im Jahr mehr als 50 Millionen Besucher. Ein absolutes Muss ist für mich natürlich unsere erfolgreiche MDR-Serie "Elefant, Tiger & Co". Was verbindet Sie mit dem Magdeburger Zoo? Vor zehn Jahren habe ich meine Arbeit im Landesfunkhaus Magdeburg begonnen und seit dieser Zeit lebe ich ja auch in dieser Stadt. Als ich vor fünf Jahren den Presseclub Magdeburg gegründet habe, war ich auf der Suche nach starken Partnern und so habe ich 2004 Zoodirektor Dr. Kai Perret kennen gelernt. Genau in diesem Jahr haben wir unseren Hund aus Mauritius mitgebracht, der dort misshandelt wurde und verletzt war. Bei Dr.Kai Perret habe ich mir oft Rat geholt, wenn es um meinen extrem ängstlichen Hund ging, und er wusste somit, dass ich ein großes Herz für Tiere habe. Was können Sie als Schirmherrin zum Naturschutz beitragen? Es gibt sehr viele Geschichten, die mich beschäftigen. Zum Beispiel das Schicksal des Dodo, einem relativ großen Vogel, der auf Mauritius und Reunion lebte. Die Seefahrer vergangener Zeiten brauchten Frischfleisch und haben viele Tiere getötet. Später war die Gattung vom Erdboden verschwunden und heute existiert sie nur noch Zeichnungen. Bei einigen anderen Arten ist es noch nicht zu spät, obwohl einige der Gattungen es aus eigener Kraft nicht mehr schaffen würde zu überleben. Aus diesem Grund engagiere ich mich für den Magdeburger Zoo, weil es hier die erfolgreiche "Aktion Naturschutz" gibt. Dabei helfe ich gern. Welche Ziele haben Sie? Ich möchte für einen verantwortungsvolleren und sensibleren Umgang mit der Kreatur werben, für ein besseres Miteinander. Wir dürfen die Natur nicht mehr verbrauchen, sondern wir müssen uns wieder bewusst werden, dass wir sie brauchen. Nur so wir können die Artenkrise beenden und daran möchte ich gern mitarbeiten. Welche Erlebnisse und Erfahrungen verbinden Sie mit Tieren? In meiner Kindheit hatten wir zu Hause einen Hund und ein Meerschwein, oft auch Igelbabys, die wir über den Winter gerettet haben. Ich schwänzte manchmal am Samstag die erste Mathestunde und bin mit ihnen zum Tierarzt gefahren, um ihnen Vitaminspritzen verabreichen zu lassen. Mein Onkel war Förster und so haben wir sie dann zur richtigen Zeit wieder im Wald ausgesetzt. Zum Hintergrund der Aktion: Das vom Menschen verursachte Artensterben rund um den Globus ist eines der zentralen Themen des Zoologischen Gartens Magdeburg – mit der "Aktion Naturschutz" verknüpft der Zoo deshalb seine Bemühungen auf dem Gebiet der Zucht bedrohter Tiere mit den Aktivitäten einzelner Artenschutz-Projekte, die sich um den Schutz der Art direkt vor Ort bemühen. So erhalten zur Zeit Schutz-Projekte für Schneeleoparden, Nashörner und Humboldt-Pinguine regelmäßig finanzielle Unterstützung von Seiten des Zoos. Originalmeldung in der Magdeburger Sonntag lesen |
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Am 3. Januar 2000 um 12 Uhr ging erstmals für "MDR um zwölf" das Rotlicht an. Aus dem Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt in Magdeburg wurden die Zuschauer zum Mittagsmagazin des MDR Fernsehens begrüßt. Seit zehn Jahren nun liefert die in Zusammenarbeit mit den Landesfunkhäusern in Dresden und Erfurt produzierte Sendung wochentags ganz aktuell das Neueste aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen und dazu den Nachrichtenüberblick mit dem Wichtigsten aus aller Welt. Rund 80.000 Zuschauer täglich sind es inzwischen, die sich von Matthias Schliesing, Anja Petzold, Andreas Neugeboren und Andrea Horn sowie ihren für den Sport zuständigen Kollegen Franziska Schenk, Torsten Melzer und Tom Scheunemann mittags – seit einiger Zeit etwas früher, von 11.45 Uhr bis 12.30 Uhr – auf den Stand der Dinge bringen lassen. "Die ersten Jahre war das Funkhaus-Foyer unser Studio", erinnert sich Anja Petzold, die von Anfang an zum Moderatorenteam gehört, an den Start. "Eigentlich mit Blick auf Elbe und Dom eine tolle Atmosphäre, aber auch schwierig. Denn gleich nebenan ist die Kantine. Die gerade zur Mittagszeit unvermeidliche Geräuschkulisse hat so manchen Studiogast irritiert. Und auch für mich war das bei einem ersten Job als Moderatorin in puncto Konzentration eine harte Schule." Nicht nur weil die Sendung längst aus dem schallgeschützten Fernsehkomplex kommt, ist es im "MDR um zwölf"-Studio ruhiger geworden. Gemeint ist die gesamte Präsentation der Sendung. "Früher haben wir Moderatoren so allerlei ausprobiert. Da wurde schon mal getanzt. Einmal bin ich sogar mal auf einer ‚Schwalbe’ ins Studio gefahren," erzählt Anja Petzold. Matthias Schliesing, der nicht nur Moderator, sondern vor allem Redaktionsleiter des Magazins ist: "Seriös präsentierte aktuelle Informationen aus der Region gemischt mit Geschichten über Land und Leute, die zum Beispiel ‚Mittagskurier’ Dieter Bellmann liefert, sind das Rezept, mit dem wir auf diesem Sendeplatz beim Publikum Erfolg haben." Und so gab es am 4. Januar zum Start ins Jubiläumsjahr zwar einen kurzen Rückblick auf die alten Zeiten, aber ansonsten das gewohnte Programm. Ganze Meldung als PDF lesen |
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Mein neues Leben als Bambi-Mami. Schwarze Knopfaugen, trauriger Blick und staksiger Gang: das kleine Bambi ist der Liebling von "Sachsen-Anhalt heute"-Moderatorin Anja Petzold (38). Seit Wochen begleitet der MDR die Aufzucht des kleinen Rehbocks. Jetzt sucht Bambi-Mami Petzold einen Namen für ihren Schützling. Ausgelassen tobt das Kitz durch den Garten der Tierarztpraxis Pfützner & Co. in Schweinitz. Gierig saugt es an der Spritze mit Babymilch. Lässt sich streicheln und herzen. Ein Bambi-Paradies! Dabei hatte sein junges Leben so traurig angefangen. Nur eine Woche war das Rehböckchen alt, als es seine Mutter verlor. Die wurde Ende Juni in Annaburg von einem Auto totgerast. Das Kitz irrte einsam am Waldrand umher, hatte eine große Beule auf der kleinen Nase, wog nur noch zwei Kilo. Jäger Roland Angielsky (51) entdeckte das zitternde Tier, brachte es seiner Tochter Nadine (22) mit nach Hause. Die päppelte das Kitz auf. "Alle zwei Stunden habe ich ihm Milch gegeben und es gestreicheltä, erzählt Tierarzthelferin Nadine. Seit elf Wochen ist das Kitz schon bei Nadine. Die Aufzucht wurde von "Sachsen-Anhalt heute" begleitet. Moderatorin Anja Petzold durfte gestern zum ersten Mal selbst das Bambi streicheln, ihm Milch geben. "Ich habe mich sofort in den Kleinen verliebt. Am liebsten würde ich ihn adoptieren." Weil das kleine Reh so zutraulich ist, wird es schwierig, das Bambi auszuwildern. ´"Ich werde es wohl behalten", verrät Nadine. "Es würde wahrscheinlich nicht überleben, wenn es auf sich allein gestellt wäre." Das Einzige, was dem süßen Reh-Baby zum perfekten Glück noch fehlt, ist ein Name. BILD und der MDR brauchen daher Ihre Vorschläge. Also: Coupon ausfüllen und bis 4.9.2008 an BILD schicken (oder E-Mail an sachsen-anhalt-heute@mdr.de). Unter den Einsendern wird ein Tag bei "Sachsen-Anhalt heute" und ein Treffen mit Anja Petzold und dem Bambi verlost. Viel Glück! Ganze Meldung in der BILD lesen |